Mitte Mai fand die offizielle Eröffnung des regionalen Hauptquartiers von TÜV AUSTRIA im Königreich Saudi-Arabien in Riad statt.
Neueröffnung in Riad als Zeichen für Sicherheit und Qualität
TÜV AUSTRIA setzt in Riad seinen Schwerpunkt auf SASO (Saudi Standards, Metrology and Quality Organization) Konformitätsbescheinigungen. Die Bescheinung von SFDA (Saudi Food and Drug Authority) Konformität in den Bereichen Kosmetik, Lebensmittel und medizinische Ausrüstung ist ebenso Teil des TÜV AUSTRIA-Dienstleistungsportfolios in Saudi-Arabien.
Die unabhängige, österreichische Unternehmensgruppe leistet mit dem neuen regionalen Hauptquartier einen Beitrag zur positiven wirtschaftlichen Entwicklung Saudi Arabiens.
Hochkarätige Gäste bei der Eröffnungsfeier würdigen den neuen Standort in Riad

Anlässlich der Eröffnungsfeierlichkeiten besuchten TÜV AUSTRIA CEO, Dr. Stefan Haas, sowie Executive Vice President für Asien und Afrika, Yankı Ünal, den neuen Standort in Riad. Mit dabei war auch der österreichische Botschafter in Saudi-Arabien, Dr. Oskar Wüstinger, samt Delegation, unter ihnen Handelsrat Christoph Pfeifer. Die Anwesenheit der Repräsentanten der Republik trägt zur Stärkung der Beziehung zwischen beiden Nationen bei und unterstreicht die Bedeutung der Zusammenarbeit.
TÜV AUSTRIA durfte sich bei der Eröffnung über weitere wichtige Gäste aus unterschiedlichen Organisationen freuen, darunter Fahad Alkuaik, Vice-Governor for Business Support der SASO, Alhassan Hamidaldin, Ministry of Investment Director von Regional Headquarter Outreach, Dr. Adel Alkaied, CEO des Saudi Accreditation Center (SAC) sowie Hassaan Alwohaibi, Badr Alabdullatif und Abdulrahman Alenezi, Quality Manager des National Information Center – Saudi Arabia. Ihre Anwesenheit unterstreicht die Bedeutung der Zusammenarbeit zwischen Branchenführern und Regulierungsbehörden.
Mit diesem neuen Schritt bekräftigt TÜV AUSTRIA sein Engagement für Qualität, Innovation und langfristige Partnerschaften. Mit einem Ziel: Fortschritt zu fördern, eine erfolgreiche Zukunft zu gestalten und positive Veränderungen im regionalen sowie internationalen Umfeld zu erreichen.
Gemäß § 79 Abs. 1 Z 3 ASchG
Gesunde Beschäftigte. Sichere Arbeitsplätze.
Das Arbeitsmedizinische Zentrum des TÜV AUSTRIA
Gesunde und leistungsfähige Beschäftigte sind die Basis eines erfolgreichen Unternehmens. Als Arbeitsmedizinisches Zentrum (AMZ) unterstützen wir alle Betriebe bei der gesetzlich vorgeschriebenen arbeitsmedizinischen und sicherheitstechnischen Betreuung – praxisnah, unabhängig und verlässlich.
TÜV AUSTRIA Akademie
68 % erwarten mehr Weiterbildung:
Unternehmen setzen auf KI
Die Ergebnisse der aktuellen Weiterbildungsstudie zeichnen ein klares Bild: Unternehmen setzen stärker denn je auf Qualifizierung mit einem Fokus auf Digitalisierung und Künstliche Intelligenz. Das neue Kursprogramm der TÜV AUSTRIA Akademie greift diesen Wandel auf und übersetzt ihn in konkrete Lernpfade für die Praxis.
TÜV AUSTRIA Akademie
Das neue Kursprogramm 2027
Sicher. Besser.
Man lernt nie aus – das nehmen wir dieses Jahr wörtlich und nehmen Sie mit auf eine Lernreise. Dabei holen wir Sie ab, wo Sie sich gerade befinden: Am Anfang des Weges, schon fortgeschritten oder bereits fast am Ziel.
Erneuerbarer Wasserstoff
CertifHy EU RFNBO Scheme:
TÜV AUSTRIA als CertifHy‑Zertifizierungsstelle anerkannt
TÜV AUSTRIA stärkt seine Rolle als kompetenter und unabhängiger Partner für die Zertifizierung von erneuerbarem Wasserstoff und e‑Fuels im europäischen Markt.
TÜV AUSTRIA Brandschutztag
Strom unter Spannung:
Brandsichere Photovoltaik in der Fassade
Was von außen wie eine elegante Glasfassade aussieht, kann im Brandfall zur Gefahrenquelle werden. PV-Anlagen, die direkt in die Gebäudehülle integriert werden, brauchen daher ein besonderes Augenmerk in der Planung. Genau hier setzten die aktuellen Erkenntnisse aus Brandversuchen zu gebäudeintegrierten Photovoltaikanlagen von Kurt Danzinger (MA 39, Stadt Wien) beim Brandschutztag am 16.04.2026 in Perchtoldsdorf an.
TÜV AUSTRIA Symposium IT und Datenschutz
Co Working mit der KI:
Wenn Mensch und Maschine gemeinsam entwickeln
Noch vor wenigen Jahren hätte es Wochen gedauert – heute reicht oft ein Gespräch mit der KI: Digitale Prototypen entstehen nicht mehr zwingend Zeile für Zeile, sondern im Dialog zwischen Mensch und Maschine.









