Mit TÜV AUSTRIA raus aus Öl und Gas

24.03.2022

Professionelle Begleitung beim Umstieg von umweltschädlichen und kostenintensiven Brennstoffen Öl und Gas auf erneuerbare und nachhaltige Heizungssysteme.

Neue Heizsysteme ohne Öl und Erdgas bringen viele Vorteile, etwa eine wesentlich größere Unabhängigkeit von Energiepreisschwankungen, vor allem aber sind sie ein wesentlicher Beitrag zum Klimaschutz.

TÜV AUSTRIA begleitet Unternehmen, Institutionen, aber auch Privathaushalte nicht nur bei der Modernisierung von Gebäuden, sondern auch beim Umstieg auf ökologisch vernünftige Heizsysteme. Sanierungs- und Modernisierungskonzepte legen den Fokus auf Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit – selbstverständlich unter der Berücksichtigung individueller Wünsche und Vorstellungen der Auftraggeber.

Die Experten der TÜV AUSTRIA Bautechnik unterstützen darüber hinaus bei Ausschreibungen von Dienstleistern, können bei Umsetzung von Projekten als kontrollierende Instanz die Beaufsichtigung der thermischen Sanierung mitbegleiten, wissen über Förderungs-Möglichkeiten Bescheid und stehen im Prozess der Antragsstellung mit langjährigem Know-how zur Verfügung. Dieses umfassende Dienstleistungspaket bietet TÜV AUSTRIA sowohl für Nichtwohngebäude als auch für Wohngebäude (Einfamilien-, Reihen- und Mehrfamilienhäuser) an.

TÜV AUSTRIA Wissenschaftpsreis

Rekordeinreichungen im Jubiläumsjahr und fünf Siegerprojekte
Preisverleihung TÜV AUSTRIA #WiPreis 2022

TÜV AUSTRIA Akademie – Expertentag

Der Tag der Umwelt- und Abfallbeauftragten
Löst Wasserstoff das weltweite Energieproblem?

Das Fazit vom Vortrag am Tag der Umwelt- und Abfallbeauftragten: Vielleicht, aber…

TÜV AUSTRIA AKADEMIE – Expertentag

Das war der TÜV AUSTRIA Qualitätstag
Der Nachbericht zum Expertentag

Peter Klimek, Komplexitätsforscher an der MedUni Wien, teilte seine Expertise mit dem Fachpublikum in einer Keynote am TÜV AUSTRIA Qualitätstag.

Nachhaltig und sicher: Neubauten und Bestandsobjekte TÜV AUSTRIA unterstützt bei Planung, Sanierung und Bau von Gebäuden und Industrieanlagen. (C) Shutterstock, ANRIR

Gebäude und Industrieanlagen

Nachhaltig sicher
Neubauten und Bestandsobjekte

Mit den Unternehmenstöchtern TÜV AUSTRIA Automotive in Deutschland und Österreich, sowie TÜV AUSTRIA Mobility und TÜV AUSTRIA Turk in Europa und Asien, prüft die österreichische Unternehmensgruppe im Automotive-Sektor nicht nur EU- sondern auch weltweit. Turkish Accreditation Agency (TÜRKAK) erteilte nun TÜV AUSTRIA TURK LTD zusätzliche ECE-Akkreditierungen für Kraftfahrzeuge (nunmehr insgesamt 59), landwirtschaftliche Maschinen und Traktoren (nunmehr insgesamt 99) sowie für Motorräder (nunmehr insgesamt 30). Darüber hinaus punktete TÜV AUSTRIA Turk auch bei der National Standards Authority of Ireland. Als Behörde für die Erteilung von Genehmigungen für Fahrzeuge, technische Einheiten und Bauteile nach ECE-Regeln erhöhte die NSAI den Zulassungsbereich für TÜV AUSTRIA.

TÜV AUSTRIA Group erweitert automotives Prüfscope

TÜV AUSTRIA Turk erhält zusätzliche ECE-Akkreditierungen
Schnell und sicher in den Zielmarkt

Die erste Ausgabe der TÜV AUSTRIA TECH Talks am 23. November, 16 – 17 Uhr, widmet sich dem Thema „Anlagen-Infrastruktur von Morgen“: Wie können Unternehmen in einem unsicheren Umfeld bestehen und Industrieanlagen für die Zukunft fit gemacht werden? tuvaustria.com/techtalks Erfahrung und Praxiswissen in der Energiewirtschaft Die aktuelle Situation und Herausforderungen diskutieren Martin Hofstädtner und Andreas Schnitzer des TÜV AUSTRIA, die sie auch auf Fragen aus dem Online-Publikum freuen. Andreas Schnitzer ist Leiter der TÜV AUSTRIA Unit Legal Compliance und Prokurist der TÜV AUSTRIA CERT GMBH. Als langjähriger Sachverständiger (SV) in den Bereichen Energierecht, Gaswirtschaft, Gewerberecht und Wasserrecht ist Schnitzer mit der Energiewirtschaft bestens vertraut. Er richtet seinen Fokus speziell auf die Bereiche steigende Energiekosten sowie den Umwelt- und Klimanotstand und den damit verbundenen wirtschaftlichen Folgen und großen Herausforderungen für die Wirtschaft. (C) Shutterstock Butusova Elena, TÜV AUSTRIA

Unsicheres Umfeld: Industrieanlagen fit für die Zukunft?

Anlagen-Infrastruktur von morgen
TÜV AUSTRIA TECH Talks 23.11. 16-17 Uhr ONLINE 

Nachhaltig und sicher: Neubauten und Bestandsobjekte TÜV AUSTRIA unterstützt bei Planung, Sanierung und Bau von Gebäuden und Industrieanlagen. (C) Shutterstock, ANRIR
Mit den Unternehmenstöchtern TÜV AUSTRIA Automotive in Deutschland und Österreich, sowie TÜV AUSTRIA Mobility und TÜV AUSTRIA Turk in Europa und Asien, prüft die österreichische Unternehmensgruppe im Automotive-Sektor nicht nur EU- sondern auch weltweit. Turkish Accreditation Agency (TÜRKAK) erteilte nun TÜV AUSTRIA TURK LTD zusätzliche ECE-Akkreditierungen für Kraftfahrzeuge (nunmehr insgesamt 59), landwirtschaftliche Maschinen und Traktoren (nunmehr insgesamt 99) sowie für Motorräder (nunmehr insgesamt 30). Darüber hinaus punktete TÜV AUSTRIA Turk auch bei der National Standards Authority of Ireland. Als Behörde für die Erteilung von Genehmigungen für Fahrzeuge, technische Einheiten und Bauteile nach ECE-Regeln erhöhte die NSAI den Zulassungsbereich für TÜV AUSTRIA.
Die erste Ausgabe der TÜV AUSTRIA TECH Talks am 23. November, 16 – 17 Uhr, widmet sich dem Thema „Anlagen-Infrastruktur von Morgen“: Wie können Unternehmen in einem unsicheren Umfeld bestehen und Industrieanlagen für die Zukunft fit gemacht werden? tuvaustria.com/techtalks Erfahrung und Praxiswissen in der Energiewirtschaft Die aktuelle Situation und Herausforderungen diskutieren Martin Hofstädtner und Andreas Schnitzer des TÜV AUSTRIA, die sie auch auf Fragen aus dem Online-Publikum freuen. Andreas Schnitzer ist Leiter der TÜV AUSTRIA Unit Legal Compliance und Prokurist der TÜV AUSTRIA CERT GMBH. Als langjähriger Sachverständiger (SV) in den Bereichen Energierecht, Gaswirtschaft, Gewerberecht und Wasserrecht ist Schnitzer mit der Energiewirtschaft bestens vertraut. Er richtet seinen Fokus speziell auf die Bereiche steigende Energiekosten sowie den Umwelt- und Klimanotstand und den damit verbundenen wirtschaftlichen Folgen und großen Herausforderungen für die Wirtschaft. (C) Shutterstock Butusova Elena, TÜV AUSTRIA

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