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8 Jahre TÜV AUSTRIA Wissenschaftspreis: Gewinner, Projekte, Unternehmen

TÜV AUSTRIA Wissenschaftspreis 2012-2019

8 Jahre TÜV AUSTRIA Wissenschaftspreis: Gewinner, Projekte, Unternehmen

Am 19. November 2019 prämierte der TÜV AUSTRIA bereits zum achten Mal innovative, kreative und nachhaltige Projekte von Österreichs Ingenieurnachwuchs.

"Schön zu sehen, welches kreative Potenzial in Österreichs Next Generation und innovativen Unternehmen steckt."

Stefan Haas, CEO TÜV AUSTRIA Group

Gewinner 2019Gewinner 2012-2018 | Was macht eigentlich...?

Gewinner 2019

TÜV AUSTRIA Wissenschafts-Preisträger_in UNI/FH 2019

Dipl.-Ing. Katharina Ceesay-Seitz

Diplomarbeit TU Wien, Institut für Computertechnologie

Automated verification of a System-on-Chip for radiation protection fulfilling Safety Integrity Level 2

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Katharina Ceesay-Seitz beschäftigt sich in ihrer Diplomarbeit mit der Definition und Demonstration einer SIL 2 konformen Verifikationsmethodik für ein sicherheitskritisches System-on-Chip inklusive Field Programmable Gate Array(FPGA).

Hintergrund dafür ist ein neues System zur Überwachung von Radioaktivität, genannt CERN Radiation Monitoring Electronics (CROME), das derzeit am CERN entwickelt wird. Es besteht aus hunderten von autonomen Einheiten, welche die radioaktive Strahlung messen, die durch die Teilchenbeschleuniger am CERN produziert wird. Diese Einheiten erkennen gefährliche Bedingungen, wie zum Beispiel Strahlung, die definierte Grenzwerte überschreitet, und unterbrechen den Betrieb der verantwortlichen Maschinen automatisch. Die Verifikation eines sicherheitskritischen System-on Chips (SoC) im Herzen dieser Einheiten war Thema dieser Diplomarbeit.

 

TÜV AUSTRIA Wissenschafts-Preisträger_innen HTL 2019

HTL Hollabrunn

Michael Hicker, Patrick Kraus

Smart Plant Assistant

 

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Mit dem „Smart Plant Assistant“ stellen die Niederösterreicher ein mitdenkendes Messgerät vor, das vor Überwässerung und Überdüngung des Bodens warnt und gleichzeitig meldet, wenn Pflanzen Wasser benötigen.

TÜV AUSTRIA Wissenschafts-Preisträger Unternehmen 2019

ÖBB Postbus GmbH

Smart Glasses

 

 

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Die High-Tech-Brillen kommen im Bereich der Busabnahme zum Einsatz. Neu angeschaffte Busse werden nämlich nach der Lieferung von technischen Inspekteuren begutachtet, die auch einen Abnahmebericht erstellen. Bisher erfolgte dies analog über vorgedruckte Listen und Protokolle. Neben Papierformularen waren zusätzliche Geräte, etwa Taschenlampen und Fotoapparate, erforderlich. Nach der Abnahme dauerte es mehrere Stunden, bis der Bericht erstellt und mögliche Mängel manuell erfasst waren. Bei bis zu 280 neuen Bussen im Jahr ein zeitaufwändiger und mitunter fehleranfälliger Arbeitsvorgang.

Der Einsatz der Smart Glasses führt zu einer deutlichen Zeitersparnis und vor allem Effizienzsteigerung. Alle Anwendungen werden per Sprachbefehl gesteuert, Mängel werden durch automatische Spracherkennung aufgezeichnet, ebenso die Aufnahme von Bildern oder Videos. Die Audio-Aufnahmen werden digital in Schrift für den Bericht umgewandelt. Nach Abschluss der technischen Begutachtung wird automatisch ein kompletter Abnahmebericht erstellt und exportiert.

In Zukunft soll der Einsatz der Smart Glasses auf den gesamten ÖBB-Konzern ausgeweitet werden.

 

TÜV AUSTRIA Publikumspreis UNI/FH 2019

Dipl.-Ing. Michael Treml

Diplomarbeit TU Wien, Fakultät für Informatik

Grobkonzeption und Steuerung eines Brailledisplays mit gruppierten Punkten

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Michael Treml entwickelte ein neues Konzept für ein Blindenschrift-Display, das Potenzial mit sich bringt, Mobilität und Flexibilität bei einem günstigen Preis zu vereinen. Im Unterschied zu herkömmlichen Blindenschrift-Displays, wo einzelne winzige Stifte bewegt werden, um so tastbare Punkte auf einer ebenen Fläche zu bilden werden in einem kleinen kompakten Gerät nunmehr jeweils zwei Punkte zu vorgefertigten Mustern zusammengefasst. Diese Punktmuster sind auf den vier Seiten verdrehbarer Quader untergebracht. Jeweils drei solcher Quader können ein beliebiges Blindenschrift-Zeichen mit bis zu sechs Punkten darstellen.

Eine Innovation, die die Welt für blinde Menschen ein wenig zugänglicher machen soll.

TÜV AUSTRIA Publikumspreis HTL 2019

HTL Wels

Lukas Grüblinger, Maximilian Dittrich, Jürgen Drack

Leistungsprüfstand für Kleinmotorräder

 

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Mit der Entwicklung des Leistungsprüfstandes für Kleinmotorräder will das Welser HTL-Team einen wichtigen Beitrag zu mehr Sicherheit auf Österreichs Straßen und zum Kampf gegen illegales Mopedtuning leisten.

TÜV AUSTRIA Publikumspreis Unternehmen 2019

Lite-Soil GmbH

BLUELITE-NET

 

 

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BLUELITE-NET wurde zur wassersparenden, aktiven Unterflurbewässerung für die Landwirtschaft und alle Arten von Begrünung in Siedlungen entwickelt und besteht aus einem Tröpfchenbewässerungsrohr, das Wasser in eine schützende Vliesummantelung und weiter in ein Drainagevliesnetz als Verteilernetz einspeist. Dort wird es großflächig in der Wurzelebene verteilt. Durch die unterirdische Bewässerung werden Verdunstung, Verfilzung oder oberflächige Staunässe ausgeschlossen, was die Kosten für Oberflächenbearbeitung reduziert. Bewässerung ist immer möglich, auch wenn die Fläche gerade begangen oder gemäht wird. Gegenüber Spritzbewässerung wird bis zu 70 Prozent Wasser eingespart. BLUELITE-NET kann in jeder beliebigen Tiefe wellenförmig oder mehrlagig in den Boden eingelegt werden.

Die Innovation des Wiener Unternehmens wird bereits erfolgreich in Europa, Israel, Südkorea, Australien, Neuseeland und in Kürze in Südafrika und im arabischen Raum eingesetzt.

Insgesamt 39 Projekte mit 74 Preisträgerinnenund Preisträgern aus mehr als 400 Einreichungen wurden zwischen 2012 und 2019 mit dem TÜV AUSTRIA Wissenschaftspreis ausgezeichnet.

Die Gewinner 2012-2018

Der TÜV AUSTRIA Wissenschaftspreis ist seit 2012 eine beeindruckende Leistungsschau von jungen Forschern und Entwicklern in den Bereichen Sicherheit, Technik, Umwelt, Qualität und Nachhaltigkeit.

TÜV AUSTRIA Wissenschaftspreis 2012

Kategorie Universitäten / Fachhochschulen - TÜV AUSTRIA Wissenschaftspreis 2012

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Kategorie HTL-Diplomarbeiten - TÜV AUSTRIA Wissenschaftspreis 2012

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Kategorie Unternehmen - TÜV AUSTRIA Wissenschaftspreis 2012

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TÜV AUSTRIA Wissenschaftspreis 2013

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Kategorie HTL-Diplomarbeiten - TÜV AUSTRIA Wissenschaftspreis 2013

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Kategorie Unternehmen - TÜV AUSTRIA Wissenschaftspreis 2013

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TÜV AUSTRIA Wissenschaftspreis 2014

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Kategorie Unternehmen - TÜV AUSTRIA Wissenschaftspreis 2014

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TÜV AUSTRIA Wissenschaftspreis 2015

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Kategorie HTL-Diplomarbeiten - TÜV AUSTRIA Wissenschaftspreis 2015

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Kategorie Unternehmen - TÜV AUSTRIA Wissenschaftspreis 2015

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TÜV AUSTRIA Wissenschaftspreis 2016

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Kategorie HTL-Diplomarbeiten - TÜV AUSTRIA Wissenschaftspreis 2016

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Publikumspreis 2016

TÜV AUSTRIA Wissenschaftspreis 2017

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Kategorie HTL-Diplomarbeiten - TÜV AUSTRIA Wissenschaftspreis 2017

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Kategorie Unternehmen - TÜV AUSTRIA Wissenschaftspreis 2017

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Publikumspreis 2017

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TÜV AUSTRIA Wissenschaftspreis 2018

Kategorie Universitäten / Fachhochschulen - TÜV AUSTRIA Wissenschaftspreis 2018

Dipl.-Ing. Dr. Armin Buchroithner

In der Kategorie „Universitäten/Fachhochschulen“ sicherte sich Armin Buchroithner mit einer Dissertation an der TU Graz über Schwungradspeicher. Beschrieben werden Maßnahmen zur Steigerung von Effizienz und Sicherheit der Schwungradspeicher, welche diesen zur Marktreife verhelfen sollen.

Kategorie HTL-Diplomarbeiten - TÜV AUSTRIA Wissenschaftspreis 2018

Christoph Berger, Christoph Bohrn, Christoph Hirmann, Richard Lehr

In der Kategorie „HTL-Abschlussarbeiten“ ging der Preis an Christoph Berger, Christoph Bohrn, Christoph Hirmann und Richard Lehr von der HTL Wien 3 Rennweg. Das Team entwickelte im Rahmen der Diplomarbeit einen automatisch ankoppelnden Anhänger.

Kategorie Unternehmen - TÜV AUSTRIA Wissenschaftspreis 2018

MITechnology

In der Kategorie „Unternehmen“ punktete MITechnology unter DI Alfred Edlinger mit Verfahrenstechniken, die die essentielle Ressource Phosphor und andere Wertstoffe aus Klärschlammresten isolieren.

Publikumspreis 2018

Die Gäste der Galaveranstaltung zum TÜV AUSTRIA Wissenschaftspreis 2018 wurden selbst zu Jurorinnen und Juroren. In 3 Kategorien wurden in einem Online-Live-Voting die Sieger für den TÜV AUSTRIA Publikumspreis ermittelt.

Was macht eigentlich...?

Die Wissenschaftspreisträger der letzten Jahre bringen ihr Wissen in interessanten beruflichen Umfeldern ein. Wir zeigen, wo die Gewinner in der Kategorie „Universitäten/Fachhochschulen“ heute tätig sind.

Die Karrieren der Wissenschaftspreisträgerinnen und -träger

Dipl.-Ing. Dr. René Braunstein, Wissenschaftspreisträger 2012

Nach dem Abschluss seiner Dissertation im Februar 2012, wechselte René Braunstein vom Institut für Elektrische Anlagen der TU Graz zum steirischen Netzbetreiber – den Energienetzen Steiermark GmbH. In der Abteilung Asset Management Strom war er bereits für die Netzplanung der „Betriebsregion“ Graz sowie die Integration Erneuerbarer Energieträger in den unteren Spannungsebenen tätig.

Aktuell beschäftigt er sich mit der Spannungsqualität, der stetigen Verbesserung der Netzzuverlässigkeit (ASIDI) sowie der technischen Unterstützung der Budgetabwicklung für die Hochspannungsebene und der Umspannwerke.

Die Evaluierung neuer Technologien im Bereich der elektrischen Anlagentechnik rundet sein Tätigkeitsprofil ab. Zurzeit prüft er den Einsatz pflanzlicher Isolierflüssigkeiten als Alternative zum konventionellen Mineralöl.

Dipl.-Ing. Dr. Elisabeth Winkler (geb. Plankenauer), Wissenschaftspreisträgerin 2013

Nach Studium und Dissertation an der Fakultät Maschinenbau und Wirtschaftswissenschaften der Technischen Universität Graz führte sie ihr Weg zum oberösterreichischen Familienunternehmen Miba, einem global agierenden Zulieferer der Motoren- und Fahrzeugindustrie. An den mehr als 20 Standorten weltweit stellt Miba Sinterformteile, Gleitlager, Reibbeläge, Leistungselektronikkomponenten sowie Beschichtungen her und beschäftigt heute mehr als 5.000 Mitarbeiter. 

Elisabeth Winkler begann ihre Tätigkeit in der Miba Anfang 2013 als Assistentin des Vorstandes. Nach zwei Jahren wechselte sie in die Gleitlager-Division, wo sie seit Februar 2015 den Bereich der Anwendungstechnik leitet.

Dipl.-Ing. (FH) Mag. Thomas Goiser, MA, Wissenschaftspreisträger 2013

Thomas Goiser ist selbstständiger PR- und Unternehmensberater in Böheimkirchen (NÖ) und Wien, Autor und Lehrbeauftragter. Er arbeitet überwiegend für Kunden aus der Industrie, Institutionen und Bildungseinrichtungen, darunter auch die Initiative „Teach For Austria“.

In seiner Master-Arbeit im Studiengang Risk Management & Corporate Security an der FH Campus Wien entwickelte er ein Modell, wie Kommunikationsverantwortliche aus Industrieunternehmen am besten in das Risikomanagement eingebunden werden können. Außerdem betreibt er mit einem Team von Studierenden aus der FH St. Pölten und dem Social Media Berater Ritchie Pettauer www.konferenzkathi.net, eine kostenlose und innovative Kalenderplattform für den deutschsprachigen Raum.

Dipl.-Ing. Dr. Thomas Ring, Wissenschaftspreisträger 2014

Nach seinem Studium und der Dissertation an der TU-Wien führte ihn sein Weg in das Ziviltechnikerbüro POTYKA & Partner ZT GmbH in 1120 Wien. Das Büro deckt die Bereiche Tiefbau, Hochbau und BauKG ab. Das Unternehmen hat sich als Ziel gesetzt mit hoher Kompetenz ein breites Spektrum an Dienstleistungen mit höchster Qualität anzubieten.

Als Projektleiter umfasst sein Tätigkeitsbereich die Detailplanung von Infrastrukturprojekten (z.B. U6-Generalsanierung) bis hin zu Hochbauprojekten (z. B. Parkdeck St. Pölten). Darüber hinaus ist er mit der Optimierung von Prozessen in Bezug auf das Qualitätsmanagement nach ISO 9001 beauftragt.

Mit Ende 2016 strebt Thomas Ring die Ablegung der Ziviltechniker-Prüfung an.

Katrin Lepuschitz, MSc, Wissenschaftspreisträgerin 2015

Die Gewinnerin 2015 punktete mit einer Master Thesis an der TU Wien, Institut für Abfallwirtschaft, Nachhaltiges Energie- und Wassermanagement,  über Baurestmassen, einer Analyse von deren Zusammensetzung und finanziellem Wert. Momentan schreibt sie an ihrer zweiten Masterarbeit über Kosteneinsparungen durch Energieeffizienz-Maßnahmen in der Hotellerie für das Masterstudium „Nachhaltige Energiesysteme“.

Inzwischen ist sie von Wien nach Kärnten gezogen, wo sie für die Automobilbranche an innovativen Mobilitätslösungen arbeitet, ihre Perspektive zu Nachhaltigkeit einbringt und die des Produktionsunternehmens Mahle Filtersysteme näher kennen lernt.

Nebenbei ist Katrin Lepuschitz als Vortragende, etwa beim TÜV AUSTRIA-Expertentag der Umwelt- und Abfallbeauftragten, tätig.

Dipl.-Ing. Mag. Dr. Bernd Zwattendorfer, Wissenschaftspreisträger 2015

Studium der Telematik an der Technischen Universität Graz sowie Betriebswirtschaft an der Karl-Franzens-Universität Graz. Während seiner Dissertation beschäftigte er sich mit unterschiedlichen Themen der IT- Sicherheit, speziell im Bereich E-Government und Cloud Computing.

Nach seiner Promotion im Jahr 2014 war er technischer Leiter des von der EU geförderten Projekts CREDENTIAL. Anschließend wechselte er zur Infineon Technologies AG, einem weltweit führenden Anbieter von Halbleiter- und Systemlösungen. Im Bereich für sichere Chipkarten bringt er nun als Technical Marketing Manager für elektronische Ausweisdokumente sein erworbenes Expertenwissen ein.

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