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Der TÜV AUSTRIA Aufzugstag 2016

  •   22.03.2016.
  •   Business Assurance
  •   Piše: TÜV AUSTRIA Akademie

Die gesetzlichen Auflagen in der Aufzugstechnik sind komplex und allein in Österreich sehr unterschiedlich geregelt. Wer „den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr sieht“, sollte im April dem TÜV AUSTRIA Aufzugstag einen Besuch abstatten.

Am 20. April ist es wieder soweit: Die TÜV AUSTRIA Akademie richtet in Kooperation mit der Stadt Wien - Geschäftsgruppe Wohnen/Wohnbau & Stadterneuerung den 15. TÜV AUSTRIA Aufzugstag im Festsaal des Wiener Rathaus aus. An die 350 Fachleute aus der Immobilienwirtschaft, Aufzugshersteller und Aufzugsbetreiber sowie Behörden werden erneut die Gelegenheit zum fachlichen Input und zum netzwerken nutzen. Auf der Agenda stehen rechtliche Anforderungen und aktuelle Entwicklungen im Aufzugsbereich – eine Themenvielfalt, die heutzutage nahezu unüberschaubar geworden ist.

Wie Aufzüge betrieben und überprüft werden, ist im Landesgesetz eines jeden Bundeslandes geregelt. Oder auch nicht, wie im Fall der Nachrüstverpflichtung: Die Kriterien, nach denen ältere Aufzüge dem Stand der Technik entsprechen und entsprechend nachgerüstet werden sollten, existieren in manchen Bundesländern nicht. Die Referenten am TÜV AUSTRIA Aufzugstag beleuchten eines dieser Landesgesetze und zwar das Steiermärkischen Hebeanlagengesetz, das am 1. Mai 2016 in Kraft tritt.

Wer billig kauft, kauft teuer
Wiederkehrende Prüfungen durch eine unabhängige Prüforganisation ohne Reparaturinteresse sind im Sinne der Aufzugsbetreiber eine absolute Notwendigkeit. Die Feststellung akuter Mängel, die einer unmittelbaren Behebung bedürfen ist genauso wichtig wie der Blick auf Verschleißteile, wie z.B. Tragseile, bei dem der Prüfer durch einen Blick in die Zukunft potenzielle Probleme bereits im Vorfeld erkennt, so Ing. Thomas Maldet, Leiter des Geschäftsfeldes Infrastruktur & Transport beim TÜV AUSTRIA. Um diese Aufgaben erfüllen zu können, ist eine detaillierte, ganzheitliche Prüfung durch gut ausgebildete Experten, wie beispielsweise die Prüfer des TÜV AUSTRIA notwendig.

Programm-Highlights
Ebenfalls auf der Agenda des Expertentages: Die ÖNORM EN 81-20, welche die Sicherheitsregeln für die Konstruktion und den Einbau von Personen- und Lastenaufzügen festlegt. Welche maschinentechnischen Voraussetzungen für die Planung erfüllt werden müssen und was das für den Betreiber bedeutet, wird am TÜV AUSTRIA Aufzugstag diskutiert.

Ing. Stephan Störmer vom TÜV AUSTRIA referiert über die Aufzügesicherheitsverordnung 2015 und darüber, wie Notified Bodys bestimmt werden. Ing. Manfred Spiller von MS MIKROPROZESSOR-SYSTEME AG wird über die zukünftigen Entwicklungen bei Notrufsystemen sprechen. Ing. Mag. Gottfried Leitner (omnia hoch p GmbH) und BM Dipl.-Ing. Andreas Kloiber (TÜV AUSTRIA) reden über die Entwicklung der Barrierefreiheit aus juristischer und technischer Sicht. Des Weiteren teilen Ing. Erich Hable von ThyssenKrupp Aufzüge GmbH, Dr. Bernhard Schaffernak, von der Steiermärkischen Landesregierung ihr Know-how mit den Anwesenden.

Der TÜV AUSTRIA Aufzugstag
Datum: 20. April 2016
Wiener Rathaus
Lichtenfelsgasse 1
1010 Wien

>> INFO UND ANMELDUNG <<

Rückfragehinweis:
Nicole Rotter, MBA
Programmverantwortliche Aufzugssicherheit, Bau- und Gebäudetechnik, TÜV AUSTRIA Akademie
Gutheil-Schoder-Gasse 7A, 1100 Wien
Tel.: +43 (0)1 617 52 50-8179
E-Mail: nicole.rottertuvat

TÜV AUSTRIA Aufzugstag
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