Solution: Aufzugsprüfung

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Aufzugsprüfung - Mängel

Treibscheibe mit aufgelegten Tragseilen im Triebwerksraum

Als Folge kann es zum Reißen der Tragseile kommen, auf denen der Fahrkorb aufgehängt ist.

Der Fahrkorb würde in diesem Fall ein Stück abstürzen und durch die Fangvorrichtung im Schacht gebremst werden, sobald der Aufzug Übergeschwindigkeit bekommt.

Eine der beiden unteren Fahrkorbführungen

Wenn nun eine Führung, so wie in diesem Fall, nicht mehr gegeben ist, kann es zu großen Sachschäden beim Aufzug kommen

Fahrkorbdach

Wie an der verbogenen Abdeckung zu erkennen ist, ist dies bei dieser Aufzugsanlage nicht gegeben.

Noch schlimmer ist jedoch die Verlegung der Verkabelung, die Stolperunfälle begünstigt, die im schlimmsten Fall auch zu Abstürzen im Aufzugsschacht führen können.

Schienenstrang des Gegengewichts von oben nach unten blickend im Aufzugsschacht

Eine Kollision des Gegengewichts mit dem Fahrkorb kann große Zerstörungen verursachen, bis hin zu schweren Personenschäden.

Geschwindigkeitsbegrenzer

Durch die Seilabdrücke in der Betriebsrille entsteht durch die falsche Oberflächenbeschaffenheit eine größere Reibung, die beim Auslösen zu Schäden am Fanggestänge führen kann. (Anmerkung: Über das Fanggestänge wird durch den ausgelösten Geschwindigkeitsbegrenzer die Fangvorrichtung betätigt, die einen Absturz verhindern soll.)

Zugänge

Hier sind Abstürze von Personen mit schwersten Folgen möglich, was auch im Zuge der Hinweispflicht des sachverständigen Aufzugsprüfers aufgezeigt wird.

Korrosion an tragenden Teilen

Selbst wenn das verrostete Fahrkorbgerippe im Normalbetrieb hält, bedeutet das nicht, dass die Teile im Fall einer erhöhten Belastung z. B. Fahrt auf den Aufsetzpuffer, Einsatz der Fangvorrichtung …, nicht doch reißen und auseinander gehen.

Ölfester Anstrich einer Schachtgrube

Schäden an diesem Schutzanstrich können zu einer ökologischen Belastung der Umwelt führen.

Schachtkopfentlüftung

Allerdings können auch Rauchgase im Brandfall nicht aus dem Schacht geleitet werden. Viele Aufzüge sind nicht an lebensrettenden Brandmeldeanlagen angeschlossen und evakuieren nicht nach der ÖNORM EN 81-73:2005, wodurch Menschen, die bei Brand mit dem Aufzug flüchten, eine Rauchgasvergiftung erleiden können, mit teilweise tödlichen Folgen.

Triebwerk / Notbefreiung

Wenn diese Teile allerdings nicht richtig befestigt sind (wie in diesem Fall), kann das eine geplante Notbefreiung eingeschlossener Personen, die oft große Angst haben, deutlich verzögern.

Fahrkorb / Schachttürvergitterung

Tragseile in den Seilrillen der Treibscheibe

Zwischen Blechplatte und linkem Tragseil erkennt man, dass dieses Seil schon tiefer in der Seilrille sitzt.

Falsche Seilspannung sorgt für schnelleren Verschleiß und zu höheren Betriebskosten für den Betreiber der Aufzugsanlage.

Schachtumwehrung mit Lochblech

Triebwerk mit Ölverlust

Schachtgrube

Wasserschäden reduzieren den Wert der Aufzugsanlage und erhöhen in Folge Reparaturkosten und die Wahrscheinlichkeit von Betriebsstörungen.

Öl kann durch die Öffnungen in der Schachtgrube ins Grundwasser gelangen.

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Bei der gesetzlich, vorgeschriebenen Prüfung verfolgt TÜV AUSTRIA ein ganzheitliches Prüfverfahren: Die Prüfer betrachten nicht nur Fahrkorb, Antrieb und Steuerung sondern das gesamte Konzept – inklusive der Art der Nutzung, dem gebäudetechnischen Umfeld samt rechtlichen Rahmenbedingungen, Bau- und Elektrotechnik und Statik, bis hin zum Brandschutz.

 

Aufzugsprüfer des TÜV AUSTRIA: Am neuesten Stand der Technik

Durch laufende Aus- und Weiterbildung unserer Aufzugsprüfer ist der TÜV AUSTRIA immer auf dem neuesten Stand der Technik.

 

TÜV AUSTRIA Aufzugsprüfer: 2-3 jährige praktische Ausbildung

TÜV AUSTRIA Aufzugsprüfer, die abhängig von ihrer laut Gesetz erforderlichen Ausbildung, eine zusätzliche mindestens 2- bzw. 3-jährige praktische Ausbildung abschließen müssen, vermerken unter anderem jeden Mangel in ihren Prüfbefunden. TÜV AUSTRIA prüft in Folge die Umsetzung der Mängelbehebung.

Hohes Qualifikationsniveau, laufende Fortbildung, ganzheitliche Aufzugsprüfung

Die umfassende Expertise der Aufzugsprüfer setzt ein hohes Maß an Wissen voraus. TÜV AUSTRIA Aufzugsprüfer sind HTL- bzw. Fachhochschul- bzw. Hochschulabsolventen und verfügen über eine mindestens 2 bzw. 3-jährige praktische Ausbildung im Bereich Aufzugsbau und Aufzugsprüfung, die durch verpflichtende Fortbildungen laufend auf dem letzten Stand der Technik weiterentwickelt wird (Anmerkung: Hochschulabsolventen bekommen bereits nach 2 Jahren die Landesbefugnis).

Mit den Dienstleistungen unserer Aufzugsprüfer und der Marke TÜV AUSTRIA sichern Sie sich den Nachweis des geprüft hohen Qualitätsstandards Ihrer Aufzüge und Fahrtreppen und erhalten damit einen Wettbewerbsvorteil am Markt.

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